Die Hersteller erwarten für das Jahr 2025 ein Umsatzwachstum von rund 5 Prozent, wenn die Rahmenbedingungen für die Unternehmen stimmen, so der einhellige Tenor auf der VDMA-Jahrestagung der Baumaschinenhersteller am 14. Februar 2025 in Frankfurt. „Jeder muss seinen Beitrag leisten. Eine stabile Regierung bei uns in Deutschland ist die Grundvoraussetzung, zumal für die Baumaschinenindustrie das Nordamerika-Geschäft durch die neue US-Regierung auf wackeligen Beinen steht“, betonte Joachim Strobel, Vorsitzender des VDMA Fachverbandes Baumaschinen und Baustoffanlagen. „Wir können nur immer wieder an die Politik in Deutschland und Europa appellieren, endlich Entbürokratisierungs- und Deregulierungsmaßnahmen auf den Weg zu bringen“, ergänzte Franz-Josef Paus, Vorsitzender der VDMA Fachgruppe Baumaschinen.
Hauptrisiken sind eine verzögerte Regierungsbildung in Deutschland nach dem 23. Februar, weiterhin unfaire Wettbewerbsbedingungen im Vergleich zu chinesischen Herstellern und geopolitische Spannungen. Die Hauptabsatzmärkte Europa und Nordamerika sind nicht kalkulierbar, Middle East, insbesondere Saudi-Arabien als derzeit boomende Region, bietet Chancen.
Positive Stimmungsimpulse erwartet die Branche von der bauma (7. bis 13. April 2025).







