Startschuss für Baustoffrecycling in Achstetten

Ihre Kompetenzen bündeln die beiden Unternehmen in der neuen Gesellschaft SW Baumineralik Donau-Iller GmbH & Co. KG. Die Inbetriebnahme der neuen Bodenwaschanlage ist für Mai 2026 geplant. Für die nassmechanische Aufbereitungsanlage in Achstetten investieren Max Wild und Schwenk einen unteren zweistelligen Millionenbetrag. 

Startschuss für Baustoffrecycling in Achstetten
Starten gemeinsam die Offensive fürs Baustoffrecycling im Landkreis Biberach und im Alb-Donau-Kreis, beim Spatenstich für die neue Bodenwaschanlage in Achstetten, von links: Leonie Bertz (Projektleitung), Dr. Gregor Silvers (Geschäftsfeldleiter Umwelt) und Elias Haitz (Oberbauleiter Umwelt; alle Max Wild GmbH), Markus Wild und Joachim Kainz (beide Geschäftsführer SW Bauminaralik Donau-Iller GmbH & Co. KG), Max Wild (Gesellschafter Max Wild GmbH) und Patrik Schleicher (Gesellschafter der SCHWENK Baustoffgruppe). Copyright: SW Baumineralik

Die neue Bodenwaschanlage arbeitet mineralische Bauabfälle wie Bodenaushub oder Gleisschotter zu hochwertigen Sekundärbaustoffen, in Form von Körnungen, Sanden und Splitten, auf. Die geplante Bauzeit beträgt knapp zwölf Monate, die Anlage in Achstetten soll im Mai 2026 betriebsbereit sein. Der Bau der nassmechanischen Aufbereitungsanlage ist in vier Bauabschnitte aufgeteilt: Bis Oktober entstehen im ersten Schritt der Beton- und Stahlbetonbau für die neue Bodenwaschanlage. Es folgen Montagearbeiten an Stahl- und Blechbau sowie Anlagenkomponenten und Maschinen. In zwei weiteren Bauabschnitten entstehen die Aufgabestation für die mineralischen Bauabfälle sowie das Förderband zur Bodenwaschanlage.

Quelle: Sabrina Deininger, SW Baumineralik

Michael Brunn

Michael Brunn

Editor-in-Chief

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