Vertreter des Landkreises betonten, dass die Erweiterung eine bessere Versorgungssicherheit für Bürgerinnen und Bürger schaffen soll. Gleichzeitig könnten durch die Zusammenarbeit mit einem überregionalen Anbieter Synergien genutzt und die Logistik optimiert werden.
Veolia betreibt bereits verschiedene Standorte in Unterfranken und ist in Bereichen wie Kreislaufwirtschaft, Recycling und Abfallmanagement aktiv. Mit dem erweiterten Angebot wolle das Unternehmen seine Präsenz in der Region festigen und zugleich die Grundlage für weitere Kooperationen mit kommunalen Partnern schaffen.
Ob sich durch die Änderungen auch neue Möglichkeiten für die getrennte Erfassung von Wertstoffen ergeben, wird nach Angaben der Beteiligten im weiteren Verlauf geprüft.






