Die Kombination trennt zuverlässig Leicht- und Störstoffe wie Kunststoff, Styropor und Holz von mineralischen Materialien wie Stein und Beton. Damit steigt die Qualität der Endprodukte, und Recyclingunternehmen können ihre Erträge erhöhen. Während herkömmliche Verfahren physikalische Grenzen erreichen, setzt der Hako WS 1400 auf das Schwimm-Sink-Verfahren mit Wasser als Trennmedium, wodurch die Trennschärfe verbessert wird.
Ein weiterer Vorteil liegt in der Flexibilität: Die Maschinen können autark auf Baustellen betrieben werden. Die Siebmaschine versorgt den Abscheider mit Strom, sodass kein zusätzlicher Anschluss notwendig ist. Zudem lässt sich der WS 1400 durch kompakte Transportmaße und ein hydraulisch schwenkbares Austragsband einfach versetzen und in bestehende Anlagen integrieren.
Die Mesda S8H arbeitet energieeffizient mit einem diesel-elektrischen Hybridantrieb und erreicht eine Durchsatzleistung von bis zu 500 Tonnen pro Stunde. Durch den elektrischen Antrieb des großzügigen Zweideck-Siebkastens wird die Effizienz zusätzlich erhöht.
Laut den beiden Unternehmen bietet die Kombination eine zuverlässige Lösung für Betreiber, die steigende Qualitätsanforderungen umsetzen und gleichzeitig wirtschaftlich arbeiten wollen.







