Die so entstehenden Flakes bilden die Basis für eine homogene Schmelze in der Extrusion. „Seit wir die erste Maschine angeschafft haben, sind wir sehr zufrieden. Wir haben daraufhin schnell die zweite gekauft und hoffen, im nächsten Jahr die dritte zu integrieren“, berichtet Geschäftsführer Javier Perez.
Das Material gelangt wahlweise über ein Förderband oder ein Absaugsystem direkt in den Extruder. Ein Metalldetektor zwischen Zerkleinerung und Extrusion schützt die Anlage zuverlässig vor Fremdkörpern. Im hauseigenen Labor prüft Wursi jede Charge auf Schmelzindex, Dichte und Farbstabilität. Dies ist ein fester Bestandteil der Qualitätssicherung, um Prozessschwankungen frühzeitig zu erkennen.
Der Weima W5.14 Shredder ist für anspruchsvolle Kunststoffanwendungen ausgelegt. Der V-Rotor mit 500 mm Durchmesser und 1.400 mm Länge sorgt für gleichmäßige Zerkleinerung auch bei zähen Materialien. Die SPS-Steuerung von Siemens mit Touchpanel erlaubt eine exakte Anpassung der Betriebsparameter. Der hydraulisch zu öffnende Siebkorb und die großzügige Inspektionsklappe verkürzen Stillstandzeiten bei Wartung oder Siebwechsel erheblich. WURSI nutzt austauschbare Siebsegmente, um flexibel auf Materialunterschiede reagieren zu können – ein Vorteil bei wechselnden Polyolefinströmen.








