AZuR und wdk fordern politische Unterstützung der Reifen-Kreislaufwirtschaft

Stephan Rau, technischer Geschäftsführer des wdk, vermutet, dass „diese und auch noch weit größere Mengen in Staaten außerhalb der EU exportiert wurden, um dort verbrannt oder für eine Pyrolyse unter desolaten Gesundheits- und Umweltbedingungen verwendet zu werden. Das weitere steigende Altreifenaufkommen verdeutlich aus Sicht von AZuR-Netzwerk-Koordinatorin Christina Guth „die Relevanz einer nachhaltigen, funktionierenden Reifen-Kreislaufwirtschaft."