Im Rahmen der Vereinbarung haben die Partner Zielregionen für die ersten drei Anlagen definiert. Zudem wurden Vorarbeiten für das Pre-Engineering sowie für die Erstellung eines Businessplans durchgeführt. Als möglicher erster Standort wurde ein bestehendes Unitank-Gelände im thüringischen Emleben identifiziert. Für diesen Standort sollen zeitnah die erforderlichen Genehmigungsverfahren eingeleitet werden.
Parallel dazu führt Unitank Gespräche mit potenziellen Lieferanten von Altreifen sowie mit Abnehmern der entstehenden Recyclingprodukte. Ziel ist es, stabile Liefer- und Absatzstrukturen für den Anlagenbetrieb aufzubauen. Mit dem Joint Venture sollen zusätzliche Recyclingkapazitäten für Altreifen in Europa geschaffen und industrielle Stoffkreisläufe gestärkt werden.




