Knettenbrech + Gurdulic plant Metallaufbereitung in Wiesbaden

Knettenbrech + Gurdulic erhält die Genehmigung für eine Metallaufbereitungsanlage in Wiesbaden. Jährlich sollen knapp 200.000 Tonnen Abfälle behandelt werden.

Knettenbrech + Gurdulic plant Metallaufbereitung in Wiesbaden
V. l. n. r.: Tobias Gerhartz (K+G), David Berg (K+G), Regierungspräsident Prof. Dr. Jan Hilligardt (RP Darmstadt), Nadine Kuhnigk (K+G), Sarah Köhler (RP Darmstadt), Ralf Wagner (RP Darmstadt). Bild: Knettenbrech + Gurdulic

Sperrmüll als Rohstoffquelle

Die geplante Anlage soll künftig Metalle aus Sperrmüll aufbereiten. Dabei trennt das Unternehmen Kunststoffe und Metalle, um die anschließende Verwertung zu verbessern. Pro Jahr dürfen in der Anlage knapp 200.000 Tonnen recyclingfähige Abfälle behandelt werden. Dazu zählen bis zu 100.000 Tonnen mineralische Abfälle sowie rund 95.000 Tonnen Eisen- und Nichteisenschrott.

Grundlage für Bau und Betrieb

Der Bescheid schafft die rechtliche Grundlage für die Errichtung und den späteren Betrieb der Anlage. Er berücksichtigt unter anderem Anforderungen an Brandschutz, Emissionsbegrenzung und Messungen.

Mit der neuen Anlage erweitert Knettenbrech + Gurdulic seine Kapazitäten zur Rückgewinnung von Rohstoffen. Zugleich stärkt das Unternehmen die regionale Entsorgungs- und Recyclinginfrastruktur.

Quelle: Knettenbrech + Gurdulic

Michael Brunn

Michael Brunn

Chefredakteur

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