bvse auf der IFAT
Ein weithin sichtbarer Messeballon soll die Besucher der Ifat in diesem Jahr zur Präsentations- und Informationsfläche des bvse und seiner 17 Mitaussteller in Halle B1 Stand 315/414 leiten.

Quelle: bvse
Ein weithin sichtbarer Messeballon soll die Besucher der Ifat in diesem Jahr zur Präsentations- und Informationsfläche des bvse und seiner 17 Mitaussteller in Halle B1 Stand 315/414 leiten.

Quelle: bvse

Die Hofmann Metall GmbH mit Sitz in Zwickau übernimmt den Recycling-Standort Elstertrebnitz im Leipziger Land. Voraussetzung ist der planmäßige Abschluss der laufenden Erwerbs- und Übergabeprozesse; der Betriebsstart ist für den 13. August 2026 geplant.

Am 5. Mai 2026 traf sich das bvse-Frauennetzwerk auf dem Messestand des Bundesverbands Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) auf der IFAT in München. Rund 25 Teilnehmerinnen nutzten das offene Format ohne festes Programm für Gespräche und gegenseitigen Austausch.

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat am 27. Mai 2026 auf einer Fachtagung in Bonn 17 Projekte gestartet, die innovative Weiterbildungskonzepte für die sozial-ökologische Transformation in Unternehmen entwickeln. Im Fokus stehen Energiewende und Kreislaufwirtschaft. An den Vorhaben sind 51 Institutionen beteiligt, darunter Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Bildungsdienstleister.

Beim Witzenhausener Abfall- und Ressourcenforum nimmt traditionell auch die Wissenschaft über Abfallwirtschaft und Recycling viel Raum ein. Trotzdem war im April in Kassel spürbar, dass die Branche sich vor allem politischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Herausforderun-gen ausgesetzt sieht.

Auf dem Ifat-Messestand will Sennebogen die beiden Recyclingexperten 818 und 821 sowie den neuen 818 Elektro zeigen.

Sicon bietet eine modulare Lösung für die vollständige Metallrückgewinnung aus feinen und ultrafeinen Shredderrückständen (ASR Fines) an.

Laut einer Prognose-Studie im Auftrag von BDE, ITAD und VDMA erzielen die 11 000 Unternehmen der Branche rund 70 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr bei einer Bruttowertschöpfung von fast 25 Milliarden Euro.