Marius Schaub
Redakteur

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Im Rahmen des Integrationsprojekts „Gemeinsam schaffen wir das" haben zwölf Jugendliche ihre Ausbildung bei der Berliner Stadtreinigung abgeschlossen. Die feierliche Zeugnis- und Vertragsübergabe fand auf dem BSR-Gelände in Berlin-Tempelhof statt.

Phosphor aus Abwasser zurückzugewinnen, gilt als Schlüssel für die Reduzierung der Rohstoffabhängigkeit. Beim Nachwuchswettbewerb Jugend forscht haben junge Forscherinnen einen Ansatz für die effiziente Rückgewinnung gefunden.
Der Anstieg der Energie- und Rohstoffpreise nimmt auch 2022 kein Ende, auch wenn die Preise bei den Industrierohstoffen etwas zurückgehen. Zusätzlich belasten Versorgungsengpässe und Personalknappheit die Unternehmen. Das sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Rohstoffstudie.

Deutschland beteiligt sich an der heute startenden internationalen "High Ambition Coalition to End Plastic Pollution". Im März war bereits auf der UN-Umweltversammlung (UNEA) in Nairobi die Aufnahme von Verhandlungen über ein internationales rechtsverbindliches Instrument zur Beendigung der Plastikverschmutzung vereinbart worden.
Das Forum Rezyklat bietet einen Leitfaden für den Einsatz von Logos und Icons zu Recyclingfähigkeit, Rezyklateinsatz und zu Entsorgungs- und Trennhinweisen. Ziel ist es, transparent, einheitlich und verständlich zu informieren.

Sysplast recycelt styrolbasierte Thermoplaste. Dabei setzt das Unternehmen auf Hochleistungsschmelzefilter von Ettlinger, deren kontinuierliche Arbeitsweise hohe Produktionseffizienz und gleichbleibende Produktqualität über lange Betriebszeiten bieten soll.
Die Bauindustrie zählt zu den größten Abfallproduzenten. Ein internationales Konsortium will das durch kreislaufwirtschaftliche Lösungen ändern. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung bringt in einem Projekt ihre Expertise zum Recycling von Baustoffen ein.

Aus Grünabfällen kann Wasserstoff gewonnen werden: Dieses Ziel verfolgt ein Forscherteam am Fraunhofer IPA. Das dabei entstehende CO2 wird abgeschieden und soll als Rohstoff in der chemischen Industrie verwendet werden.

Magnete werden bislang üblicherweise weiterhin im Stahlschrott eingeschmolzen. Mit einem Projekt zeigen Forschende des Fraunhofer IWKS jedoch, dass sich eine Wertschöpfungskette für großflächiges Magnetrecycling lohnen könnte.

Auf der K 2022 präsentiert Coperion Neu- und Weiterentwicklungen, die die Herstellung und das Recycling von Kunststoff effizienter machen, den verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen vorantreiben und dabei hohe Produktqualitäten erzielen sollen.