Brandrisiken im Recycling reduzieren

Wie sich Brandrisiken im Recycling reduzieren lassen: Fagus-GreCon zeigt auf der IFAT 2026 Lösungen für vorbeugenden Brandschutz entlang der Prozesskette.

Brandrisiken im Recycling reduzieren
Copyright: Fagus GreCon

Brandschutz entlang der Prozesskette

Hohe Durchsatzmengen, heterogene Materialströme und automatisierte Abläufe erhöhen die Anforderungen an den Brandschutz im Recycling. Bereits geringe Zündquellen können Produktionsausfälle, Anlagenschäden und Umweltbelastungen verursachen.

Ein systematisch geplantes Schutzkonzept entlang der gesamten Prozesskette kann diese Risiken reduzieren. Lösungen wie GreCon PROTECTOR RECYCLING sind auf typische Prozessschritte der Branche ausgelegt, darunter Anlieferung, Zerkleinerung, Förderung, Aufbereitung sowie Lager- und Haldenbereiche. Systeme zur Funken- und Gluterkennung identifizieren potenzielle Zündquellen im Materialstrom und lösen automatisiert Gegenmaßnahmen aus. Für Anwendungen wie die Haldenüberwachung kommen ergänzende Technologien wie Thermalkameras in Kombination mit geeigneter Löschtechnik zum Einsatz.

Containerlösung für flexible Integration

Mit dem GreCon PROTECTOR CUBE wird eine kompakte Brandschutzlösung vorgestellt, die auf begrenzte infrastrukturelle Voraussetzungen ausgerichtet ist. In vielen Recyclingbetrieben fehlen geeignete Gebäude oder Technikräume für die Installation zentraler Brandschutzanlagen.

Die containerbasierte Anlage ist vormontiert und anschlussfertig konzipiert. Sie kann direkt am Einsatzort installiert werden und reduziert den Aufwand für Planung und Integration. Dadurch eignet sie sich insbesondere für Bestandsanlagen, dezentrale Prozessbereiche und Standorte mit eingeschränktem Platzangebot.

Fagus GreCon auf der IFAT

Halle B6, Stand 135

Quelle: Fagus GreCon

Michael Brunn

Michael Brunn

Chefredakteur

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