Michael Brunn
Chefredakteur

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Pyrum erhält von Continental die Lieferfreigabe für ThermoTireBlack aus der neuen Mahl- und Pelletieranlage in Dillingen/Saar.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Qualitätsstahl künftig mit einem deutlich höheren Anteil an Stahlschrott herstellen lässt. Nach Angaben von Tata Steel Nederland sollen die Erkenntnisse des Projekts auch in die eigene Transformation hin zu einer emissionsärmeren Stahlproduktion einfließen.

Demnach sank das jährliche Wachstum der zirkulären Kunststoffproduktion in Europa von 13,6 Prozent im Jahr 2022 auf 1,2 Prozent im Jahr 2024. Die zirkuläre Produktion erreichte damit 8,7 Millionen Tonnen beziehungsweise 15,8 Prozent der gesamten Kunststoffproduktion. Weltweit stieg das Wachstum der zirkulären Kunststoffproduktion dagegen von 5 auf 7,7 Prozent. Auch die Nachfrage europäischer Verarbeiter nach zirkulären Kunststoffen entwickelte sich schwächer. Das Wachstum ging im selben Zeitraum von 16,2 auf 4 Prozent zurück.

Im Mittelpunkt des Projekts stehen Arbeitskleidung sowie Textilien aus Hotellerie und Gesundheitseinrichtungen. Ziel ist es, geschlossene oder teilgeschlossene Stoffkreisläufe für gewerblich genutzte Textilien zu entwickeln. Materialmischungen, Verschleiß und Verschmutzungen erschweren bislang häufig die Wiederverwertung dieser Stoffströme. Gleichzeitig fallen die Textilien regelmäßig und in gut dokumentierten Mengen an. Dadurch lassen sich Materialarten und Nutzungszyklen vergleichsweise präzise nachvollziehen.

Die Genehmigung umfasst die Recyclinghalle, Lager- und Umschlagsflächen sowie Verkehrs- und Zufahrtsbereiche. Das Projekt erstreckt sich über rund 10.000 Quadratmeter. Noch im Sommer sollen die Erdarbeiten beginnen. Anschließend folgt der Bau der Halle.

Erema erhält den Plastics Recycling Award Europe 2026 für die Volex-Technologie zur verbesserten Entgasung im Kunststoffrecycling.

Die Ergebnisse der Umfrage stellt AZuR am 10. Juni 2026 erstmals auf der THE TIRE COLOGNE 2026 vor.

Ziel der Konferenz ist es, den Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie zur Kreislaufwirtschaft in der Produktion auszubauen. Im Mittelpunkt stehen neue Forschungsergebnisse, technologische Entwicklungen und branchenübergreifende Ansätze für ressourcenschonende Fertigungsprozesse.

Forschende der Empa entwickeln neue Materialien für PEM-Elektrolyseure, um die Herstellung von grünem Wasserstoff kostengünstiger und industriell skalierbar zu machen.

Die Planung umfasst die Erhöhung des Deponievolumens, die Errichtung eines zusätzlichen Abschnitts für DK-II-Abfälle sowie die Erweiterung des Abfallartenkatalogs um gefährliche mineralische Abfälle. Das genehmigte Verfüllvolumen steigt um 2,4 Millionen Kubikmeter auf insgesamt 6,8 Millionen Kubikmeter. Davon entfallen rund 3,5 Millionen Kubikmeter auf DK-I-Abfälle und 3,3 Millionen Kubikmeter auf DK-II-Abfälle.