Neue Pflanzenkohle-Anlage in Ebersbach in Betrieb
Die Göppinger Unternehmensgruppe „DU: Willkommen in der Umwelt" hat auf dem Betriebshof in Ebersbach (an der Fils) eine neue Pyrolyseanlage in Betrieb genommen.

Die Göppinger Unternehmensgruppe „DU: Willkommen in der Umwelt" hat auf dem Betriebshof in Ebersbach (an der Fils) eine neue Pyrolyseanlage in Betrieb genommen.

Das „Aktionsprogramm der Bundesregierung zur Umsetzung der Nationalen Kreislauf-wirtschaftsstrategie - Eckpunkte für kurzfristig realisierbare Maßnahmen" der Bundesre-gierung soll der nächste Schritt für die NKWS sein. Umgesetzt werden sollen die Maßnah-men bis 2027 - sofern denn das Geld dafür vorhanden ist.

Vom 3. bis 6. November 2026 findet auf dem Messegelände in Rimini die 29. Ausgabe der Ecomondo statt. Die Fachmesse für Kreislaufwirtschaft, Umwelttechnik und nachhaltige Ressourcennutzung will ihre internationale Präsenz weiter ausbauen und neue Impulse für Industrie, Forschung und Politik setzen.

Die Demonstrationsmesse RecyclingAKTIV & TiefbauLIVE (RATL 2027) bereitet sich auf ihre nächste Ausgabe vom 3. bis 5. Juni 2027 auf dem Gelände der Messe Karlsruhe vor.

Das Aachener Startup Dimonta ist das 100. Unternehmen, das die Deutsche Bundesstiftung Umwelt im Rahmen ihres Green-Startup-Programms fördert. Das Unternehmen entwickelt KI-basierte Systeme zur automatisierten Demontage von Elektrogeräten und Batterien.

Für das dritte Quartal hat die Europäische Kommission ein Gesetz zur Kreislaufwirtschaft angekündigt. Nun hat auch die Ellen MacArthur Foundation dazu Stellung genommen. Im Bericht „The EU Circular Economy Act-Key policy levers für Europe's Industrial Strategy" hat die Organisation ihre Vorstellungen für das Gesetz skizziert.

Ziel der Konferenz ist es, den Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie zur Kreislaufwirtschaft in der Produktion auszubauen. Im Mittelpunkt stehen neue Forschungsergebnisse, technologische Entwicklungen und branchenübergreifende Ansätze für ressourcenschonende Fertigungsprozesse.

Weltweit fallen jährlich rund 120 Millionen Tonnen Textilabfälle an. Ein großer Teil wird verbrannt, exportiert oder deponiert. Zugleich verändern Regulierung, Entsorgungskosten und Rohstoffbedarf den Markt. Seit 2025 müssen Textilien in der Europäischen Union getrennt erfasst werden. Zudem verschärfen Vorgaben zur erweiterten Herstellerverantwortung den Handlungsdruck. Ab Juli 2026 dürfen große Unternehmen unverkaufte Kleidung und Schuhe nicht mehr vernichten.

Das Netzwerk zählt nach eigenen Angaben mehr als 80 europäische Partner. Ziel ist es, Reifen möglichst vollständig im Kreislauf zu halten. Dazu gehören Reparatur, Nachprofilierung, Runderneuerung sowie mechanische und chemische Verwertung.

Damit wuchs dieses Segment deutlich stärker als die Patentaktivität zur Herstellung wiederaufladbarer Batterien insgesamt. Diese lag im gleichen Zeitraum bei 16 Prozent. Über alle Technologiefelder hinweg betrug das Wachstum zwei Prozent.